BloGbeitrag

Entdeckerdate Justin und Antonia beim Naturpark Haßberge

2025

Bei strahlendem Sonnenschein durften Justin und ich die Arbeit beim Naturpark Hassberge kennenlernen. Mit frisch gepressten Apfelsaft starteten wir den Tag. 800km² Naturpark betreuen die Angestellten hier. Das kleine Team aus dem Geschäftsleiter, 2 Rangern, einer handwerklichen Hand und der FÖJ Besetzung erledigen hier alles was an Arbeit in diesem Gebiet anfällt. Von Landschaftspflege über Wanderwege anlegen bis zu Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Führungen mit Schülern, ist alles dabei. Speziell ging es an diesem Tag um die Vorstellung der FÖJ-Stelle speziell bei ihnen. Diese Hilfskraft hilft überall wo sie kann und darf in alle Arbeitsbereiche über ein Jahr hinweg hineinschnuppern. Z. B. hilft sie bei der Arbeit mit den Junior Rangern, ein Projekt wo Kinder der Natur näher gebracht werden, designt Infotafeln oder hilft in der Werkstatt, um Bänke als Beispiel zu sanieren. Also ein breites und abwechslungsreiches Feld an Arbeit.

In der Woche arbeitet man 35 Std. und kriegt ein kleines Taschengeld dazugezahlt. Seine Bewerbung schickt man an die Jugendorganisation Bund Naturschutz, welche es dann an die Einsatzstelle weiterschickt. Wenn dir das Thema näher interessiert schau einfach mal auf der Internetseite des Naturparks Hassberge vorbei. Nach der Vorstellung der Stelle durften wir uns mit einem der Ranger unterhalten. Er erzählte viel über den Naturpark und dabei war seine Liebe zum Job greifbar. Er erklärte uns was die Besonderheiten dieses Naturpark sind (z.B. 3 erloschene Vulkane) darunter auch das es bei uns keine Wölfe gäbe. Trotzdem gibt es andere faszinierende Tiere bei uns. Den Steinkautz, eine kleine Eule, oder die Blindschleiche.

Nebenbei durften wir auch eigene Fragen einbringen. Hierbei zum einem wie schädlich ist das Mulchen einer Wiese. Kurz gesagt es zerstört Lebensraum. Nachdem wir mit vielen neuen Informationen überschüttet wurden, ging es noch raus auf einen Wanderweg, um in Life einmal einen Teil der Arbeit zu begutachten. Ein Spaziergang über die Streifberg-Tour. Kleiner Funfake den Hügel den man hier besteigt ist ein Vulkan natürlich nicht mehr aktiv. Dabei testeten wir eine Lausch-App. Hier wurde zum einem einem der Weg beschrieben, zum anderen wurden an Orten immer wieder Geschichten erzählt wie über Statuen die einem den Weg kreuzen. Auch kriegt man ein Bild von einer Pflanze und lernt gleichzeitig wie diese aussieht und für was die gut ist. Also nicht nur lauschen, sondern auch interaktiv mitmachen. Nach diesem 1-stündigen Ausflug, wir kürzten ein bisschen ab, wobei der Kreislauf in Schwung kam, endete am Fuße eines Vulkans unser Entdecker-Date in strahlender Sonne.
Euere Jobentdecker Justin & Antonia